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Chronik des Recknitz-Campus
2001
- Februar: Fertigstellung und Bezug des Schulneubaus der Realschule, Schulstraße 13
2002
- Neben dem auslaufenden Realschulbildungsgang wird auch die Schulform „Regionale Schule“ eingeführt.
- Schließung der Hauptschule Wardow.
- Durch die Wiederaufnahme der Idee eines Schulverbundes will man den veränderten Bedingungen (Strukturveränderungen in der Schulpolitik u.a. vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen) gerecht werden.
- Diskussionen um die Errichtung einer Gesamtschule, um allen Kindern in Laage und in der Umgebung faire Bildungschancen einzuräumen und den gymnasialen Bildungsgang vor Ort zu erhalten.
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2003
- Eröffnung der „Kooperativen Gesamtschule Laage“, Schulstraße 13: alle Bildungsgänge sind nun „unter einem Dach“.
- Entwicklung eines Ganztags-Schulkonzeptes.
- Namensgebung: „RecknitzCampus“ für die Kooperative Gesamtschule.
- „RecknitzCampus“ als Ganztagsschule.
2004
- Das „Recknitz-Gymnasium“ entlässt mit diesem Schuljahr den letzten „eigenständigen“ Abiturjahrgang.
2006
- Die Kooperative Gesamtschule besteht aus drei Gebäuden:
Haus I, Haus II (ehemals Gymnasium) und Haus III (Containerbau)
- Namensgebung: „Gewächshaus“ für den Container – in diesem Gebäude befinden sich die Klassenräume der 5. und 6. Klassen.
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